Klaus Streib ist der 8. Backsteinträger
 
   
vl. Willi Menz, Heinrich Müller, Klaus und Selma Streib, Ingrid Renner und Traudel Ringer  
 
       Foto Jakobi  
 
Der Trausaal des Wallstadter Rathauses war "Tatort" der 8. Backsteinverleihung des "Wallstadter Bund der Selbständigen". Und es stimmt schon, dass jeder "Täter" an den Ort seiner "Tat" zurückkehrt. Das ist besonders bei ehrenamtlich engagierten Menschen so. Für die BDS-Vorsitzende war es daher eine Freude, die vielen "Serientäter" hier im Trausaal zu begrüßen. So waren neben dem BDS-Ehrenvorsitzenden und dem 6. Backsteinträger Heinrich Müller, BDS Kreisvorsitzender Wolfgang Bauer, Adolf Müller, 7. Backsteinträger, Willi Menz, Polizeipräsident a.D., Klaus Kispert, ehemaliger Bürgerdienstleiter; Rathauschefin Patricia Munterde und die Stadträte Dorothea Beetz und Peter Pfanz-Sponagel der Einladung gefolgt. Unter den Gästen natürlich auch die Vertreter der Wallstadter Vereine, an ihrer Spitze IWV-Vorsitzende Ingrid Renner. "Die stillen Menschen" will man mit dieser Auszeichnung ehren. Laudatorin Ingrid Renner erinnert an den ersten Backstein, der 1992 an den unvergessenen Hans Troppmann ging. "Es ist ein erlesener, es ist ein besonderer Kreis derer, die diese Auszeichnung erhalten" so Frau Renner. Klaus Streib sei in vielen Vereinen Mitglied, bei Jubiläen unterstützt er die Vereine als Schirmherr oder Festpräsident. Doch auch bei ihm geschehe vieles im Stillen. Bei der Wallstadter Kerwe ist er als ein solch "Stiller" Unterstützer mit dabei. Viele Kleinigkeiten, vom Abtransport des Toilettenwagens bis hin zur Überlassung der Verkehrsschilder, man kann auf Klaus Streib zählen. Unterstützung gab es von Ihm auch bei der Renovierung des "Raum der Begegnung" oder beim Schulhofprojekt sowie der Renovierung der evangelischen Kirche. Und dann konnte BDS-Vorsitzende Traudel Ringer den Verleihungsakt vornehmen. Der Backstein und die Urkunde, und für seine Ehefrau Selma einen Blumenstrauß. "Ich habe mich über diese Auszeichnung sehr gefreut" so Klaus Streib. Er sieht sich eigentlich als Vermittler an "und wenn es für eine gute Sache ist, dann hilft er gerne". Der Morgen wurde vom Duo Tessa (Gitarre) und Rudi (Flöte) mit klassischer Musik begonnen und zum Abschluss ging es in den "Raum der Begegnung".
obi