Jung gefreit hat nie gereut!
Marga und Wilhelm Heckmann 50 Jahre vereint!
 
   
                             Marga und Wilhelm Heckmann mit dem Teutonia-Chor  
 
       Foto Grabenkamp  
 
(gra) Die Goldene Hochzeit von Marga und Wilhelm Heckmann war ein großes Ereignis nicht nur für ihre Familie, sondern auch für das offizielle Leben von Feudenheim. Die Gratulanten gaben sich am 3. November 2006 im wahrsten Sinne des Wortes im schönen Hause am Carolus-Vocke-Ring die Klinke in die Hand, um ihre Glückwünsche dem allseits geachteten und beliebten "Goldenen Ehepaar" auszusprechen, das in nimmermüdem Einsatz Schwung in das Leben der Feudenheimer bringt. Wilhelm Heckmann, schon in jungen Jahren im Vorstand und jetzt als Vorsitzender des Männergesangvereins "Teutonia", wurde von seiner Frau stets verständnisvoll unterstützt: in der "Teutonia", wo sie seit 20 Jahren mit einer Damengruppe für die Bewirtungen sorgt, und in seiner Berufsarbeit - er wirkte zuletzt als Leiter der Produktions- und Technischen Betriebe der ReckittBenckiser AG in Ladenburg und macht sich seit Jahren in Feudenheim als Vorsitzender des Verwaltungsrates der Kulturhalle verdient. - Wilhelm Heckmann ist keine Anstrengung zuviel. Das lernte 1955 die junge Marga Haas aus Freinsheim kennen, als er mit dem Fahrrad aus "Feidene" angeradelt kam, um ihr den Hof zu machen. Das war vor mehr als 50 Jahren, nachdem die beiden zarte Bande knüpften, als die "Teutonia" ein Konzert in Freinsheim gab. 1956 läuteten die Hochzeitsglocken für Marga und Wilhelm. 1957 kam Sohn Fritz zur Welt, der mit Frau Rita und drei Enkelkindern zur Goldenen Hochzeit gratulierte. Die stattliche Sängerschar des GV "Teutonia" übte zum schönen Fest eigens die Lieblingslieder des Jubelpaares ein, Schuberts "Abendfrieden" und "Die Rose" von Amanda Mc Broom.
Lydia Grabenkamp