Politik-Meinung zur Uni-Situation:
Bürgermeister Dr. Peter Kurz in Feudenheim
 
   
      Bürgermeister Dr. Peter Kurz stand Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort  
       Foto Jakobi  
 
Na, wie wird er sich schlagen, wenn Bürgerinnen und Bürger aus Feudenheim Bürgermeister Dr. Peter Kurz auf den Zahn fühlen? Gemeinsam mit Helen Heberer war er nach Feudenheim gekommen und wurde auf dem Rathausvorplatz vom SPD Ortsverein, mit Stadträtin Elke Steigmeier, der JUSO AG, mit Kreisvorsitzender Malin Melbeck begrüßt. Gekommen waren viele interessierte Feudenheimerinnen und Feudenheimer, die das Gespräch mit Dr. Peter Kurz suchten. Schwerpunkt-Thema war die neueste Situation an der Mannheimer Uni: "Unser Anspruch als Kulturmetropole würde empfindlich getroffen, wenn die Geisteswissenschaften einen Statusverlust erleiden würden", argumentiert Kurz. Und bekam hier viel Beifall von den besorgten Bürgern. Gekommen waren nicht nur Junge, sondern auch Senioren und Studenten, die sich auch über die neue Studiengebühren ärgerten. Ein weiterer Punkt waren die Straßen Feudenheims und Mannheims, die sich teilweise in einem sehr schlechten Zustand befinden. Ein Thema, das hier in der Region auch nicht fehlen darf, ist der ICE-Bypass oder auch die Instandhaltung der Schulen, die Finanzen im Haushalt der Stadt Mannheim, die Sauberkeit Feudenheims und hier besonders an der Endhaltestelle. Neben viel Kritik gab es ein dickes Lob von einem Bürger dafür, dass Mannheim als Zentrum der europäischen Metropolregion auch immer mehr europäische Gelder für Projekte bekommt. "Da ist Peter Simon, Leiter des Europa-Büros und absoluter Fachmach, sehr bemüht, rührig, oder einfach die treibende Kraft", gab Kurz das Lob gleich weiter. Die nächsten Stationen für die Bürgergespräche waren dann auch die Stadtteile Vogelstang und Wallstadt.

Obi