Süddeutscher Meister kommt aus Saulgau
 


            Sie schlugen sich achtbar: Die A-Jugend des ASC Feudenheim
 
Spannende Spiele sahen die Zuschauer am Sonntag vor Ostern in der MWS-Halle beim Wettkampf um die Süddeutsche Meisterschaft der Volleyball-A-Jugend. Nur hauchdünn war dann am Schluß auch der Vorsprung des TSV Bad Saulgau, der im letzten Spiel des Tages den TV Bühl mit 2:1 besiegte und somit aus dem Rennen warf. Ebenfalls freuen konnten sich die jungen Spieler des FT 1844 Freiburg, die den 2.Platz belegten und gemeinsam mit den württembergischen Siegern zur Deutschen Meisterschaft fahren dürfen. Für den Gastgeber ASC Feudenheim blieb diesmal nur der vorletzte Platz, was jedoch eine Steigerung im Vergleich zum letzten Jahr bedeutete. Vielleicht wäre auch mehr drin gewesen, wenn das Los ihnen in der Vorrunde nicht die beiden späteren Erstplatzieren beschert hätte. Die Jungs von Trainerin Isabel Müller stiegen dennoch engagiert ins Spiel ein und konnten fast den ersten Satz für sich entscheiden. Ein verwirrender Pfiff vom Nachbarfeld brachte jedoch reichlich Unruhe in die Mannschaft, was letztlich den Sieg kostete. Nachdem auch gegen Bad Saulgau kein Erfolg verzeichnet werden konnte, hielten sich die Gastgeber dann im Spiel um Platz 5 am USC Konstanz schadlos. Auch wenn die ganz Großen in Baden-Württemberg leistungsmäßig noch etwas voraus sind, so können die Feudenheimer auf das Erreichte stolz sein: Sie sind schließlich der einzige Verein im Ländle, der von der A- bis zur D-Jugend durchgängig bei den Süddeutschen Meisterschaften vertreten war!
 
Qualifikation knapp verpasst
 
Den Traum von der Teilnahme an den dt. Meisterschaften im Volleyball konnte sich die B-Jugend des ASC Feudenheim nicht erfüllen. Am vergangenen Wochenende belegten die Jungs von Trainerin Isabel Müller bei den Süddeutschen Meisterschaften einen achtbaren 4.Platz und verpassten damit knapp die Fahrkarte zu den Besten der Republik. Hochmotiviert ging die Truppe in Konstanz im 1.Match gegen den VC Offenburg zu Werke, leistete sich aber aufgrund hoher Nervosität einige unnötige Patzer. Trotzdem wurde das Spiel mit 2: 0 (-19, -22) gewonnen. Gegen den Württembergischen Spitzenreiter TV Rottenburg mussten man anschließend eine 1:2-Niederlage (-25, 13-, 11-) hinnehmen. Trotzdem war der Einzug in die Endrunde geschafft, wo die Feudenheimer zuerst auf den TV Bühl trafen. Leider konnte der Sieg von den Nordbadischen Meisterschaften nicht wiederholt werden, denn dem TV Bühl gelang eine klare 2:0-Revanche (-16, -17). Etwas enttäuscht und konditionell angschlagen ging dann auch das letzte und entscheidende Spiel gegen VfB Friedrichshafen mit 0:2 (12-, 19-) verloren. Trotz des undankbaren 4.Platzes ist Isabel Müller mit dem Erreichten hoch zufrieden, bestätigt doch die Teilnahme an der Meisterschaft, dass die Feudenheimer durchaus im Reigen der Großen mitspielen können.
 
Die Spitze der Liberalen kommt aus Feudenheim
 
Im Kreisvorstand der FDP Mannheim sind inzwischen drei Feudenheimer vertreten. Sowohl die Kreisvorsitzende Dr. Birgit Reinemund als auch ihre Stellvertreterin Birgit Sandner-Schmitt leben in Feudenheim. Neu dabei ist der erst 18-jährige Julian Link, der ebenfalls in Feudenheim wohnt und in dieser Woche sein Abitur macht. Insgesamt sind damit die Liberalen in Feudenheim sehr gut vernetzt. Birgit Sandner-Schmitt setzt sich schon seit zwei Jahren mit viel Engagement als Bezirksbeirätin der FDP für die Belange des Stadtteils ein. Außerdem gibt es einen eigenen Ortsverband Feudenheim-Wallstadt, der von Wolfgang Dieter Flüß geleitet wird. Birgit Reinemund zeigt sich sehr erfreut über das starke Engagement in ihrem Stadtteil: "In Feudenheim macht es einfach Freude, sich politisch zu engagieren. Und jeder, der noch mitmachen will, ist herzlich willkommen!"